Sitzungspräsidenten Hans-Jürgen Gros geht im Schloss „es Herz uff“

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Das Sitzungsprogramm der Mainzer Freischützen-Garde im Kurfürstlichen Schloss bietet Seitenhiebe auf die Lokalpolitik und dabei allerlei zu Lachen. Das 111. Jubiläum des Fastnachtsvereins im kommenden Jahr ist gut vorbereitet.

Bei ihrer Sitzung im Kurfürstlichen Schloss bietet die Mainzer Freischützen-Garde (MFG) ein vierfarbbuntes Programm auf und besteht die Generalprobe für das im kommenden Jahr anstehende 111. Jubiläum. Wie schon bei anderen Vereinen war auch hier die dem Sparzwang der Stadt zum Opfer fallende Subventionierung der Saalmieten ein großes Thema. Der MFG-Vorsitzende Rainer Bärwald fürchtet daher: „Für jeden Schiss kassiert man ab, demnächst besteuern se uns noch die Kapp.“ Und Sitzungspräsident Hans-Jürgen Gros informierte als Schoppestecher: „Ja selbst die Wiesbadener, diese Schote, hawwe uns es Kurhaus verbilligt angebote.“

„browsende“ Ovationen für Gaby Elsener

Bezaubernd war der Auftritt von „AppolloniaGaby Elsener, die an ihrer Handtasche nestelnd darum bemüht war, die Online-Welt (miss-) zu verstehen. Statt ihre Freundin im Netz zu treffen, hat sie sich einen Nerz angezogen und vorher mit dem „Browser“ unter der Dusche das Mundwasser „gegoogelt“.

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Ich bin Klaus Müller-Stern, war vor drei Jahren exakt 2x 11 Jahre jung. In Mainz geboren bin ich nicht, aber auch nicht in Wiesbaden! Seit 12 Jahren lebe ich hier und bin jedes Jahr in der Kampagne dabei. Als Mitautor in diesem Online-Magazin lasse ich meiner Begeisterung für die Mainzer Fastnacht freien (närrischen) Lauf.

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