Narren sollten auf ihre Wertsachen achten

Wer in überfüllten Kneipen oder im Gedränge auf der Straße Fastnacht feiert, sollte seine Wertsachen im Auge behalten. Denn auch Taschendiebe sind begeistert von der fünften Jahreszeit.

Dicht gedrängte Menschenmassen entlang der Rosenmontagszüge, überfüllte Kneipen und das ein oder andere Glas zuviel bei den Jecken – so sehen wohl die perfekten Arbeitsbedingungen für Taschendiebe aus. Wenn die Narren und Jecken entlang des Rheins feiern, nutzen Diebe die Gelegenheit für einen kurzen Griff in Taschen und Hosen. Schon manch ein Fastnachter musste an Aschermittwoch feststellen, das Portemonnaie mit EC-Karte verschwunden ist.

Wenn in der Fastnacht das Portemonnaie verschwindet

Um es Taschendieben schwer zu machen, sollte das Geld immer nah am Körper getragen werden. Das die Geheimnummer nur geheim ist, wenn sie nicht auf einem Zettel im Portemonnaie zu finden ist, sollte wohl selbstverständlich sein. Wenn es trotz aller Vorsichtmaßnahmen doch passiert und die EC-Karte gestohlen wurde, hilft nur noch die sofortige Sperrung der Karte. Dafür ist neben dem eigenen Kreditinstitut die zentrale Telefonnummer 116 116 da.

Über Schambes

Ich bin Klaus Müller-Stern, war vor drei Jahren exakt 2x 11 Jahre jung. In Mainz geboren bin ich nicht, aber auch nicht in Wiesbaden! Seit 12 Jahren lebe ich hier und bin jedes Jahr in der Kampagne dabei. Als Mitautor in diesem Online-Magazin lasse ich meiner Begeisterung für die Mainzer Fastnacht freien (närrischen) Lauf.

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