Neuer Fastnachtsorden vorgestellt

Geschmückt wird der neue Orden des MCC mit der Jupitersäule und Till. Im Mittelpunkt des traditionellen weihnachtlichen MCC-Abendessens im Goldsaal des Hilton-Hotels standen die Vorstellung und Vergabe des neuen Ordens für die Kampagne 2011. Geladen waren 165 Gäste.

Motive für den Fastnachtsorden war sonst meist der renovierte Fastnachtsbrunnen. Diesmal wollte er „an die glorreiche römische Vergangenheit der närrischen Metropole Aurea Moguntia“ erinnern. „Die Stadt geht mit ihrer römischen Geschichte nämlich sehr bescheiden um“, befand MCC-Vizepräsident Gerd Ludwig. Zu Ehren des Kaisers Claudius Nero wurde die Jupitersäule errichtet, und dient nun als Vorlage für den Orden. „Unsere Säule ist zu Ehren von Gott Jocus mit der MCC-Symbolfigur, dem Till, besetzt“, erläuterte Ludwig. Außerdem trägt sie die Inschrift „Ego sum qui sum“, was so viel bedeutet wie „Ich bin wer ich bin“ – oder im freien Wortspiel: „Unsere Fastnacht ist und bleibt Määnzer Fassenacht“.

Das „Junge Ensemble“ des Mainzer Staatstheaters unter Leitung von Felix Koch erfreute die MCC-Familie mit einem weihnachtlichen Programm.

Über Schambes

Ich bin Klaus Müller-Stern, war vor drei Jahren exakt 2x 11 Jahre jung. In Mainz geboren bin ich nicht, aber auch nicht in Wiesbaden! Seit 12 Jahren lebe ich hier und bin jedes Jahr in der Kampagne dabei. Als Mitautor in diesem Online-Magazin lasse ich meiner Begeisterung für die Mainzer Fastnacht freien (närrischen) Lauf.

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