MGV Kostheim 1844: Zum Dank Worte und Nadeln

Mit „Wiener Spezialitäten“, dem „Cycle of Life“ und dem Evergreen „New York, New York“ begrüsste der Chor des „Alten“ Gesangvereines unter der Leitung von Gerhard Wöllstein im Ferrutiushaus die Jubilarenschar, Ehrengäste und die Vereinsfamilie.

Gottfried Weber, Erster Vorsitzender des MGV Kostheim 1844 übergab nach der Begrüßung das Wort an Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, der sich vom stressigen Tagegeschäft entspannt dem Hörgenuss hingegeben hatte.

Eine stattliche Zahl von Jubilaren konnte er zu ihrem Ehrentag gratulieren und bemerkte, dass in Kostheim sich ein lebhaftes und reiches Vereinsleben gestaltet, wie dies auch für ganz AKK gelte.

Weck, Worscht und Woi

Sonja Weckbacher und Kathrin Volk, die Kostheimer Weinmajestäten, umrahmten das Programm. Es folgte ein Rückblick auf das Jahr 2010. Einige Anekdoten wurden dabei von Gottfreid Weber zum Besten gegeben. Zur Stärkung gab es „Weck, Worscht und Woi“ nachdem der MGV-Chor mit neu einstudierten Weihnachtsliedern den ersten Teil der Feier beschloss.

Einen Abstecher ins Frankenland bescherte die Schilderung eines „etwas anderen MGV-Ausfluges“; Jutta Strohm, als waschechte Oberfränkin, las die heitere Geschichte einer missglückten Sängerreise in Mundart vor. Ähnlichkeiten mit anderen Männergesangvereinen seien aber rein zufällig.

Über Schambes

Ich bin Klaus Müller-Stern, war vor drei Jahren exakt 2x 11 Jahre jung. In Mainz geboren bin ich nicht, aber auch nicht in Wiesbaden! Seit 12 Jahren lebe ich hier und bin jedes Jahr in der Kampagne dabei. Als Mitautor in diesem Online-Magazin lasse ich meiner Begeisterung für die Mainzer Fastnacht freien (närrischen) Lauf.

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